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Alles vergeht.
Vielleicht überleben die Autos.
Oder der Stacheldraht.
Hans Ulrich Treichel

Karl Witte Lyrik

Karl Witte Lyrik

Vita

Karl Witte

Geboren 1957 in Bremen.

Ausbildung zum Buchhändler, anschließend Studium: Soziologie, Literaturwissenschaft, Sozialpädagogik (Dipl.-Sozialwissenschaftler).

1978 erste Veröffentlichung: SANDWÄRTS, Gedichte (Privatdruck).

1980 zweiter Gedichtband: GESPRÄCHE (Privatdruck). 1982 Neuauflage im R.G. Fischer Verlag/ Frankfurt (realisiert durch die Unterstützung des Bremer Senators für Kultur).

Mitte der 80er Jahre zwei Sendungen im Rundfunk (Radio Bremen/ Lyrik zehn vor elf) mit eigenen Texten sowie Aufnahme in Anthologien.

Zur gleichen Zeit zahlreiche Lesungen in Bremen (z.B. Ambiente, Museum Weserburg, Galerie Beim Steinernen Kreuz) und andern Orts (z.B. Kunsthalle Düsseldorf, anläßlich des 4. Nordrhein-Westfälischen Autorentreffens/ Autorenwettbewerbs). Ebenfalls diverse Schullesungen in niedersächsischen Gymnasien.

Danach stille kontinuierliche Produktion von Gedichten sowie einem Hörspiel und Kurzgeschichten, währenddessen immer wieder 'Ausflüge' in die Malerei.

Leidenschaftliches Interesse für die (Kunst-) Fotografie.

2011: Textbeitrag in: Werner Eichinger (Hg.), Endlich Leben / Wozu Grenzen uns herausfordern, Lit Verlag Dr. W. Hopf, Berlin ISBN 978-3-643-11371-9.

2015: Schonkost, Gedichte (108 Seiten), ISBN 978-3-00-050621-5.

2016: Bellevue, Gedichte (108 Seiten), ISBN 978-3-00-053239-9.

2017: Einquartiert, Gedichte (94 Seiten), ISBN 978-3-00-056041-5.

2018: Abschiedsreigen, Gedichte (92 Seiten), ISBN 978-3-00-059669-8.

Die Bücher sind für 17,80€ zzgl. Porto über den Autor zu beziehen.
 (Tel. 04205-395243 oder karl.ernst.w.witte@web.de )

Seit Ende der 80er Jahre tätig als Integrationspädagoge/ heilpädagogischer Frühförderer.

Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller seit 1985.

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(c) Karl Witte

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